Das KiTZ19-Team

Praxisleitung Kitz19 und Ergotherapeutin Anna Lehofer - Ergotherapeutin Katrin Weichselbraun - Ergotherapeutin Monika Fraisl - Psychologin Helga Justh - Logopädin
         
Waldtraut Friedel-Schuster - Legasthenietrainering und Lernberaterin P.P. Daniela Keller - Ergotherapeutin Catharina Kissler - Ergotherapeutin Barbara Rohlfing - Psychotherapeutin Bettina Nevosad - Ergotherapeutin

Alle in den Räumlichkeiten von KiTZ19 eingemieteten Therapeutinnen arbeiten auf selbständiger Basis, weisungsfrei von der Praxisleitung auf eigene Rechnung und Verantwortung (sowohl im Rahmen ihrer beruflichen Ausübung wie auch hinsichtlich der Einhaltung der Bestimmungen der mit 25.05.2018 in Kraft getretenen Datenschutzgrundverordnung).

Ergotherapeutinnen

Ergotherapie ist ein medizinisch-technischer Beruf, der die Selbständigkeit im Alltag in den Bereichen Produktivität, Selbsterhaltung, Freizeit und Erholung fördert. Individuelle alltagsnahe Ziele werden mit Kindern und deren Eltern anhand des persönliches Tagesablaufs und den begutachteten Fähigkeiten und Ressourcen besprochen.

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Psychotherapeutin

Die Aufgabe als Kindertherapeutin wird darin gesehen, Kindern zu helfen, das, was ihnen abhanden gekommen ist, wiederzufinden. Voraussetzung für eine wirksame Psychotherapie ist eine vertrauensvolle und stabile Beziehung zwischen Therapeutin und dem Kind /Jugendlichen.

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Logopädinnen

Logopädie ist ein medizinisch-therapeutischer Beruf, wobei Menschen aller Altersgruppen mit Problemen bzw. Störungen des Sprachverständnisses, der gesprochenen und geschriebenen Sprache, des Sprechens, der Atmung, der Stimme, der Mundfunktionen des Hörvermögens sowie der Wahrnehmung behandelt werden.

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Legasthenietrainerin

Von Legasthenie sprechen wir, wenn beim Schreiben, Lesen und/oder Rechnen drei Faktoren zusammentreffen: verminderte Konzentration | Defizite in verschiedenen Teilleistungsbereichen | bestimmte Fehlerhäufung

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PsychologInnen

Kinder lernen leicht und schnell und können direkt ihre positiven Ressourcen anzapfen. Dennoch braucht es manchmal auch eine länger andauernde, regelmäßige psychologische Behandlung. Zum Beispiel bei traumatischen Erlebnissen (Verlust einer geliebten Bezugsperson), bei Trennung der Eltern.

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